Projektwoche „Afrika“

Afrikanische Klänge locken zum Schulfest

Die Schüler der Grundschule Cochem haben sich in ihrer Projektwoche intensiv mit dem Thema Afrika beschäftigt. So lernten sie nicht nur die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen, sondern erfuhren einiges über kulturelle Besonderheiten wie z.B. afrikanische Rhythmen oder Nahrungsmittel. Aber auch die Themen Fairtrade und die Wasserknappheit wurden besprochen. Vor allem Letzteres wurde von den 2. Klassen in einem Theaterstück „Das Wasser gehört allen“ großartig umgesetzt. Dabei tauchten die Schüler in die Rollen von Savannen-Tieren ein und kämpften gemeinsam um ein Wasserloch, welches der Elefant für sich alleine beanspruchen wollte. Musikalisch unterstützt wurden die Kinder von Schülern der 4. Klassen, die mit ihren selbstgebauten Trommeln die afrikanische Stimmung perfekt gestalteten.

Zur Begrüßung am Schulfest stimmten die Erstklässler die Gäste mit ihrem Lied „Salibonani“ auf Afrika ein. Anschließend strömten alle Besucher ins Schulgebäude, um an den Ständen die gebastelten Regenröhren, Afrikabilder, Schmuckstücke und Näharbeiten zu erwerben, die die Drittklässler in der Projektwoche hergestellt haben.

Eine abwechslungsreiche und lehrreiche Woche, die sicher in vielen Köpfen in guter Erinnerung bleibt.

 

Begrüßung durch die Erstklässler Afrikanische Rhythmen der Viertklässler

Technik-Team😉

Zebrakuchen, Elefantenfutter und Krawattenschlangen der Zweitklässler  Theaterstück "Das Wasser gehört allen" der Zweitklässler mit musikalischer Unterstützung der Viertklässler

Regenröhren, Bilder, Kleiderhaken, Schmuck, Kissenhüllen,… der Drittkkässler

Afrika von oben       Bild: Kevin Rühle 

SU – Körper

Wunderwerk Körper

Einen interessanten Morgen durften die Schüler der dritten Klassen am letzten Schultag vor den Ferien erleben. Zuvor hatten sie mit Hilfe von "Hugo" einiges zum Skelett gelernt und verschiedene Funktionen des Knochengerüstes erforscht. In dieser Phase kam es zu immer neuen Fragen, sodass Herr Dr. Wagner, Vater eines Schülers, kurzerhand anbot, uns in der Schule zu besuchen. Sehr geduldig und detailliert beantwortete er die zahlreichen Fragen der Kinder und zeigte ihnen anhand von mitgebrachten Modellen, wie ein Herz funktioniert oder wozu wir unsere Nieren benötigen. 

An diesem Morgen blieb keine Frage mehr offen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Wagner!

Kooperationsprojekt Kita

Anziehungskraft in Kita und Grundschule – Gemeinsame Projekttage zur „geheimnisvollen Kraft“ des Magnetismus 

Magnetische Kräfte lassen sich im Alltag überall finden. Kinder sind von den scheinbaren „Zauberkräften“ in der Regel besonders angetan. Wieso ziehen sich manche Gegenstände an? Wieso stoßen andere sich ab? Was ist eigentlich ein Magnet? 
Mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um die Anziehungskraft beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a gemeinsam mit den Vorschulkindern der Kindergärten Cochem, Sehl und Klotten intensiv im Rahmen des diesjährigen Kooperationsprojekts von Kita und Grundschule. 
Um die Wirkung von Magneten kindgerecht zu erfahren und der „geheimnisvollen Kraft“ auf die Spur zu kommen, waren im Mehrzweckraum der Grundschule Cochem vom 05.03.2018 bis 08.03.2018 verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Vorschul- und Schulkinder handelnd und spielerisch die Polgesetze kennenlernten. Sie machten unterschiedliche Erfahrungen zu den Kräften der Magnetfelder und erforschten außerdem, unter anderem bei einem Angelspiel, welche Gegenstände bzw. Materialien von Magneten angezogen werden. Besonders beliebt war auch die Station, an der jedes Kind ein Glas mit Speiseöl und Eisenspänen füllen und dieses danach mit einem Magneten „verzaubern“ konnte. Fasziniert stellten die Kinder fest, dass die Magnetkräfte durch Glas, Wasser und auch durch Tischflächen hindurch wirken. 
Hoch motiviert durchliefen die Vorschulkinder die einzelnen Stationen und die Erstklässler standen ihnen dabei stets mit Rat und Tat als „Experten“ zur Seite. Sie haben sich bereits im Vorfeld gut auf die Projekttage vorbereitet und das Thema „Magnetismus“ im Sachunterricht ausgiebig behandelt. 
Am Ende des letzten Projekttages blickten alle auf kurzweilige und „zauberhafte“ Vormittage zurück und jeder Teilnehmer nahm stolz sein Forscher-Diplom entgegen.  

40 Jähriges Dienstjubiläum

40 Jahre aktiv im Schuldienst

Ein 40-jähriges Dienstjubiläum ist nicht selbstverständlich und schon gar nicht alltäglich.

Im Lehrerberuf 40 Jahre zu bestehen erfordert Durchhaltevermögen, gute Nerven und ein großes Herz für Kinder. Dies alles besitzt Anne Weyand und wurde zu ihrem Dienstjubiläum von ihrem Kollegium mit einer Einladung zu einem Essen überrascht.

Schulleiterin Carmen Donhauser überreichte ihr zu diesem Anlass eine Dankesurkunde der Landesregierung.

 

Nach dem Studium der Grund-und Hauptschulpädagogik an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule in Worms von 1973 bis 1976 absolvierte Frau Weyand ihr Referendariat von 1977 bis 1979 an der Grundschule in Gemünden im Hunsrück.

Von 1979 bis ins Jahr 1984 unterrichtete sie als Hauptschullehrerin an der Raiffeisen-Hauptschule in Neuwied. Anschließend wechselte sie aus privaten Gründen an die Grundschule in Klotten, an der sie 25 Jahre lang blieb.

2009 stellte sie sich einer neuen beruflichen Herausforderung und wechselte an die Ganztagsgrundschule in Cochem, wo sie seitdem als Klassenlehrerin tätig ist, aber auch als Mentorin und als Örtliche Personalrätin ihre langjährigen Erfahrungen gerne an andere weiter gibt.

Für die verbleibenden, restlichen Tage in ihrem Berufsleben (im Sommer tritt Frau Weyand in den Ruhestand) wünscht ihr das Kollegium der Grundschule Cochem alles Gute und dass sie weiterhin so fit, humorvoll und voller Elan bleibt.

 

Schule früher

Schule wie zu Omas Zeiten 

In den letzten Wochen beschäftigten sich die 3. Klassen mit dem Thema "Schule früher". Sie erfuhren einiges über die "Siebensachen" der frühren Schüler und verglichen die Klassenräume auf ihre Ausstattung. Vor allem die strengen Regeln und die damit verbundenen Strafen interessierten die Kinder sehr. Somit fieberten sie natürlich dem Tag entgegen, an dem auch sie einmal in den Unterricht von früher eintauchen durften. Viele verkleideten sich und versuchten diesen Tag so realistisch wie möglich zu gestalten. Beginnend mit der Finger- und Taschentuchkontrolle startete der etwas andere Unterrichtstag. Mit großer Disziplin versuchten die Schüler sich an alle gelernten Regeln zu halten, um bloß nicht in die Ecke gestellt zu werden oder die Eselsmaske aufzubekommen. Ein gelungener Tag, der auch gezeigt hat in welcher angstfreien Umgebung die Kinder heutzutage lernen können.