40 Jähriges Dienstjubiläum

40 Jahre aktiv im Schuldienst

Ein 40-jähriges Dienstjubiläum ist nicht selbstverständlich und schon gar nicht alltäglich.

Im Lehrerberuf 40 Jahre zu bestehen erfordert Durchhaltevermögen, gute Nerven und ein großes Herz für Kinder. Dies alles besitzt Anne Weyand und wurde zu ihrem Dienstjubiläum von ihrem Kollegium mit einer Einladung zu einem Essen überrascht.

Schulleiterin Carmen Donhauser überreichte ihr zu diesem Anlass eine Dankesurkunde der Landesregierung.

 

Nach dem Studium der Grund-und Hauptschulpädagogik an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule in Worms von 1973 bis 1976 absolvierte Frau Weyand ihr Referendariat von 1977 bis 1979 an der Grundschule in Gemünden im Hunsrück.

Von 1979 bis ins Jahr 1984 unterrichtete sie als Hauptschullehrerin an der Raiffeisen-Hauptschule in Neuwied. Anschließend wechselte sie aus privaten Gründen an die Grundschule in Klotten, an der sie 25 Jahre lang blieb.

2009 stellte sie sich einer neuen beruflichen Herausforderung und wechselte an die Ganztagsgrundschule in Cochem, wo sie seitdem als Klassenlehrerin tätig ist, aber auch als Mentorin und als Örtliche Personalrätin ihre langjährigen Erfahrungen gerne an andere weiter gibt.

Für die verbleibenden, restlichen Tage in ihrem Berufsleben (im Sommer tritt Frau Weyand in den Ruhestand) wünscht ihr das Kollegium der Grundschule Cochem alles Gute und dass sie weiterhin so fit, humorvoll und voller Elan bleibt.

 

Schule früher

Schule wie zu Omas Zeiten 

In den letzten Wochen beschäftigten sich die 3. Klassen mit dem Thema "Schule früher". Sie erfuhren einiges über die "Siebensachen" der frühren Schüler und verglichen die Klassenräume auf ihre Ausstattung. Vor allem die strengen Regeln und die damit verbundenen Strafen interessierten die Kinder sehr. Somit fieberten sie natürlich dem Tag entgegen, an dem auch sie einmal in den Unterricht von früher eintauchen durften. Viele verkleideten sich und versuchten diesen Tag so realistisch wie möglich zu gestalten. Beginnend mit der Finger- und Taschentuchkontrolle startete der etwas andere Unterrichtstag. Mit großer Disziplin versuchten die Schüler sich an alle gelernten Regeln zu halten, um bloß nicht in die Ecke gestellt zu werden oder die Eselsmaske aufzubekommen. Ein gelungener Tag, der auch gezeigt hat in welcher angstfreien Umgebung die Kinder heutzutage lernen können.

Tag des Lesens

Nachgeholtes Vergnügen: Vorlesetag amüsiert Grundschüler 

Bildung Bundesweite Aktion soll große Bedeutung des (Vor-)Lesens ins Licht der Öffentlichkeit rücken – Vorleser in Cochem erreichen Ziel 
Cochem. Über Unterricht der adventlich-angenehmen Art haben sich am Mittwochmorgen die Schüler der Grundschule Cochem gefreut. Im Kerzenschein eines Adventskranzes ließen sich zum Beispiel die Drittklässer von RZ-Redakteur David Ditzer aus dem Buch „Stunk unterm Weihnachtsbaum“ von Rüdiger Bertram vorlesen. In den weiteren Klassen lasen Cornelia Layaa-Laulhé (1. Schuljahr), Gunter Ockenfels (2. Schuljahr) und Waltraud Geller (4. Schuljahr) Geschichten vor. Die Aktion war Teil eines bundesweiten Vorlesetages, der im Grunde schon Mitte November über die Bühne gegangen war. Wegen Terminproblemen holte die Cochemer Grundschule ihn jetzt nach. 
Rund um einen Adventskranz, an dem zwei Kerzen brennen, sitzen die Schüler und folgen aufmerksam der Geschichte „Stunk unterm Weihnachtsbaum“. Sie handelt von Nora und ihrem vorlauten Stinktier Dieter. Das Besondere an ihrem tierischen Begleiter ist nicht nur, dass ihn nur Kinder und Erwachsene sehen können, die ebenfalls einen Tier als Begleiter an ihrer Seite haben. Dieter ist auch unheimlich gefräßig, besitzt schwarzen Humor und duftet nicht gerade „wie ein frisch gebackener Apfelkuchen“. Doch plötzlich, zum Weihnachtsfest, riechen selbst seine Stinkbomben nur noch nach frischen Plätzchen und Tannenzweigen. 
Die flotte Erzählung über Nora, ihre Freundin Kati und deren Hängebauchschwein bringt die Drittklässler in Cochem mehr als einmal zum Lachen. So erreicht der bundesweite Vorlesetag, eine Initiative der Stiftung Lesen, der Deutsche Bahn Stiftung und der Wochenzeitung „Die Zeit“ an diesem Vormittag auf erheiternde Art sein Ziel: ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen und Kinder für das Lesen zu begeistern. Im vergangenen Jahr beteiligten der Webseite zufolge 135 000 Vorleserinnen und Vorleser an der Aktion. red 

I-Dötzchen machen den Fußgängerführerschein

Sicher unterwegs im Straßenverkehr

Am 23. November 2017 konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a beweisen, wie sicher sie sich im Straßenverkehr verhalten. 
Nachdem sie sich bereits im Unterricht über einen längeren Zeitraum mit dem Thema auseinandergesetzt hatten, galt es nun dieses Wissen in der Praxis umzusetzen und einige knifflige Aufgaben als Fußgänger verkehrsgerecht zu meistern. 
Ausgestattet mit den leuchtend gelben „Verkehrsdetektive“-Westen des ADAC ging es in die Cochemer Innenstadt. Hier wurde unter anderem das korrekte Überqueren der Straße an einer Ampel und an einem Fußgängerstreifen geübt. 
Nach der Auswertung aller praktischen Aufgaben stand fest, dass alle Kinder die Prüfung erfolgreich absolviert haben. 
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Verkehrsdetektive zum bestandenen „Fußgänger-Diplom“!

Kartoffeltag

Tolle Knolle

Mit einem Projekttag rund um die Kartoffel, beschäftigten sich die Drittklässler der Grundschule Cochem. Nachdem sie in den letzten Sachunterrichtsstunden schon einiges über die tolle Knolle gelernt hatten, hieß es an diesem Morgen schneiden, stempeln und experimentieren. Zuerst schnitten die Schüler fleißig ihre mitgebrachten Kartoffeln in Stücke und füllten die Kochtöpfe. Während der Kochzeit wurden Kartoffelstempel hergestellt und Taschen bedruckt. Anschließend stärkten sich alle mit leckerem Kartoffelpüree, bevor die Knolle etwas genauer unter die Lupe genommen wurde. Was alles in so einer Kartoffel drin steckt und in welchen Lebensmittel noch Stärke zu finden ist wurde an diesem Vormittag geklärt. Ein toller Projekttag, der allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.