Programmieren

Erste Erfahrungen mit Programmiersprache gesammelt

Große Vorfreude entstand bei den Drittklässlern der Grundschule Cochem, als sie ihren Klassenraum betraten und die vielen Laptops sahen. An diesem Tag durften sie zum ersten Mal  etwas programmieren. Was das ist und wie das geht, war vielen bis dahin völlig unbekannt. Mit großer Spannung und Neugierde hörten sie ihrer Klassenlehrerin Melanie Herpel zu und warteten auf das erlösende "Go". Nach einer kurzen Einführung des Programms "Scratch",  wurde gemeinsam, Schritt für Schritt, eine animierte Geburtstagskarte programmiert. Anschließend durften die Schüler sich und ihre neuerlernten Fähigkeiten ausprobieren. Hier entstanden tolle Ergebnisse von animierten Unterwasserwelten oder Discobesuche mit musikalischer Untermalung. Die Kinder waren sich alle einig, dass dies nicht die letzte Programmierstunde war:"Frau Herpel, wie war noch die Internetadresse, ich mache zu Hause weiter!"

Scratch ist eine vom MIT entwickelte grafische Programmiersprache, die die Kinder spielerisch zum Programmieren führen soll. Sie schult wichtige Kompetenzen im Umgang mit Computern, fördert das logische Denken und baut Grundverständnisse von Softwareentwicklung auf. Da die Schüler in Gruppen arbeiten fördert es zusätzlich die Teamfähigkeit.

Projektwoche „Afrika“

Afrikanische Klänge locken zum Schulfest

Die Schüler der Grundschule Cochem haben sich in ihrer Projektwoche intensiv mit dem Thema Afrika beschäftigt. So lernten sie nicht nur die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen, sondern erfuhren einiges über kulturelle Besonderheiten wie z.B. afrikanische Rhythmen oder Nahrungsmittel. Aber auch die Themen Fairtrade und die Wasserknappheit wurden besprochen. Vor allem Letzteres wurde von den 2. Klassen in einem Theaterstück „Das Wasser gehört allen“ großartig umgesetzt. Dabei tauchten die Schüler in die Rollen von Savannen-Tieren ein und kämpften gemeinsam um ein Wasserloch, welches der Elefant für sich alleine beanspruchen wollte. Musikalisch unterstützt wurden die Kinder von Schülern der 4. Klassen, die mit ihren selbstgebauten Trommeln die afrikanische Stimmung perfekt gestalteten.

Zur Begrüßung am Schulfest stimmten die Erstklässler die Gäste mit ihrem Lied „Salibonani“ auf Afrika ein. Anschließend strömten alle Besucher ins Schulgebäude, um an den Ständen die gebastelten Regenröhren, Afrikabilder, Schmuckstücke und Näharbeiten zu erwerben, die die Drittklässler in der Projektwoche hergestellt haben.

Eine abwechslungsreiche und lehrreiche Woche, die sicher in vielen Köpfen in guter Erinnerung bleibt.

 

Begrüßung durch die Erstklässler Afrikanische Rhythmen der Viertklässler

Technik-Team😉

Zebrakuchen, Elefantenfutter und Krawattenschlangen der Zweitklässler  Theaterstück "Das Wasser gehört allen" der Zweitklässler mit musikalischer Unterstützung der Viertklässler

Regenröhren, Bilder, Kleiderhaken, Schmuck, Kissenhüllen,… der Drittkkässler

Afrika von oben       Bild: Kevin Rühle 

SU – Körper

Wunderwerk Körper

Einen interessanten Morgen durften die Schüler der dritten Klassen am letzten Schultag vor den Ferien erleben. Zuvor hatten sie mit Hilfe von "Hugo" einiges zum Skelett gelernt und verschiedene Funktionen des Knochengerüstes erforscht. In dieser Phase kam es zu immer neuen Fragen, sodass Herr Dr. Wagner, Vater eines Schülers, kurzerhand anbot, uns in der Schule zu besuchen. Sehr geduldig und detailliert beantwortete er die zahlreichen Fragen der Kinder und zeigte ihnen anhand von mitgebrachten Modellen, wie ein Herz funktioniert oder wozu wir unsere Nieren benötigen. 

An diesem Morgen blieb keine Frage mehr offen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Wagner!

Kooperationsprojekt Kita

Anziehungskraft in Kita und Grundschule – Gemeinsame Projekttage zur „geheimnisvollen Kraft“ des Magnetismus 

Magnetische Kräfte lassen sich im Alltag überall finden. Kinder sind von den scheinbaren „Zauberkräften“ in der Regel besonders angetan. Wieso ziehen sich manche Gegenstände an? Wieso stoßen andere sich ab? Was ist eigentlich ein Magnet? 
Mit diesen und vielen weiteren Fragen rund um die Anziehungskraft beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a gemeinsam mit den Vorschulkindern der Kindergärten Cochem, Sehl und Klotten intensiv im Rahmen des diesjährigen Kooperationsprojekts von Kita und Grundschule. 
Um die Wirkung von Magneten kindgerecht zu erfahren und der „geheimnisvollen Kraft“ auf die Spur zu kommen, waren im Mehrzweckraum der Grundschule Cochem vom 05.03.2018 bis 08.03.2018 verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Vorschul- und Schulkinder handelnd und spielerisch die Polgesetze kennenlernten. Sie machten unterschiedliche Erfahrungen zu den Kräften der Magnetfelder und erforschten außerdem, unter anderem bei einem Angelspiel, welche Gegenstände bzw. Materialien von Magneten angezogen werden. Besonders beliebt war auch die Station, an der jedes Kind ein Glas mit Speiseöl und Eisenspänen füllen und dieses danach mit einem Magneten „verzaubern“ konnte. Fasziniert stellten die Kinder fest, dass die Magnetkräfte durch Glas, Wasser und auch durch Tischflächen hindurch wirken. 
Hoch motiviert durchliefen die Vorschulkinder die einzelnen Stationen und die Erstklässler standen ihnen dabei stets mit Rat und Tat als „Experten“ zur Seite. Sie haben sich bereits im Vorfeld gut auf die Projekttage vorbereitet und das Thema „Magnetismus“ im Sachunterricht ausgiebig behandelt. 
Am Ende des letzten Projekttages blickten alle auf kurzweilige und „zauberhafte“ Vormittage zurück und jeder Teilnehmer nahm stolz sein Forscher-Diplom entgegen.